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Heizkosten mit Gas haben sich im Februar 2022 mehr als verdoppelt

(vom 12.05.2022)

Im Februar 2022 mussten die Gaskunden in Deutschland besonders tief in die Tasche greifen: Die Kosten stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um mehr als das Doppelte an. Dies geht aus einer Analyse der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online hervor.

Heizen mit Gas ist im vergangenen Monat um bis zu 114 Prozent teurer geworden. Dies ergab eine Analyse der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online für den Heizspiegel (www.heizspiegel.de). Wer demnach einen neuen Gasvertrag abschließen musste, zahlte für eine durchschnittliche Wohnung 80 Euro mehr als im Vorjahresmonat (plus 114 Prozent). Für ein Einfamilienhaus mit Gasheizung seien die monatlichen Kosten im Schnitt um 155 Euro gestiegen (plus 113 Prozent). Deutlich niedriger seien die Mehrkosten für Bestandskunden – besonders dann, wenn sie mit einer Wärmepumpe heizen.

Wer einen neuen Vertrag für Wärmepumpen-Strom abschließen musste, zahlt laut der Analyse im Einfamilienhaus für Februar rund 60 Euro mehr (plus 40 Prozent). Bei Bestandskunden seien die Kosten dagegen im Schnitt unverändert geblieben. Denn das mildere Wetter habe die höheren Strompreise (plus 10 Prozent) ausgeglichen: Der Verbrauch sei im Vergleich zum Vorjahresmonat um 13 Prozent gesunken.

Gas-Bestandskunden mussten laut co2online dagegen ebenfalls tiefer in die Tasche greifen. Die Ersparnis durch das mildere Wetter habe die durchschnittlich 20 bis 25 Prozent höheren Gaspreise nicht ausgleichen können. Auch mit Blick auf die gesamte Heizperiode von September bis Februar seien die Kosten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum kräftig gestiegen: für eine durchschnittliche Wohnung mit Gasheizung von 335 auf 630 Euro (plus 90 Prozent); für ein Einfamilienhaus von 650 auf 1.235 Euro (plus 90 Prozent). Bei einer Wärmepumpe im Eigenheim seien es statt 755 Euro nun 1.050 Euro (plus 39 Prozent).

Für die steigenden Heizkosten gibt es co2online zufolge mehrere Gründe: Durch den Krieg in der Ukraine und nur wenig gefüllte Gasspeicher sei es zu einer großen Versorgungsunsicherheit in Deutschland gekommen. Gleichzeitig gebe es weltweit eine große Nachfrage nach Energie. Denn die Wirtschaft habe nach der Corona-Krise wieder Fahrt aufgenommen.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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