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Heizen mit Gas und Öl wird ab 1. Januar 2022 noch teurer

(vom 13.01.2022)

Im kommenden Jahr steigen die Heizkosten im Schnitt um bis zu 100 Euro je Privathaushalt. Hierauf wies die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online in einer Meldung hin.

Ein durchschnittlicher Haushalt mit Ölheizung muss ab dem 1. Januar 2022 mit Mehrkosten von rund 100 Euro pro Jahr rechnen. Dies ergaben Berechnungen der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. Grund sei der steigende CO2-Preis für Heizöl und Erdgas. Aus Sicht von co2online sei jetzt der richtige Zeitpunkt gekommen, um den Energieverbrauch zu senken. Neun von zehn Haushalten könnten Heizkosten sparen und so auch CO2 vermeiden. Das zahle sich schon heute doppelt aus – und in Zukunft noch mehr. Eigentümerinnen und Eigentümer sollten außerdem auf erneuerbare Energien umsteigen, um CO2-Kosten zu vermeiden.

Der 2021 eingeführte CO2-Preis steigt laut co2online zum Jahreswechsel von 25 auf 30 Euro je Tonne. Dies bedeute für einen durchschnittlichen gasbeheizten Haushalt mit 70 Quadratmetern Wohnfläche jährliche Mehrkosten von etwa 65 Euro. Haushalte, die mit Öl heizen, zahlten im Schnitt rund 100 Euro mehr. Bis zum Jahr 2025 steige der CO2-Preis jährlich um weitere 5 bis 10 Euro je Tonne. Die durchschnittlichen Mehrkosten lägen dann für eine gasbeheizte Wohnung bei 125 Euro, für eine mit Öl beheizte Wohnung bei 180 Euro pro Jahr. Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung siehe vor, dass an dem nach und nach steigenden CO2-Preis nicht gerüttelt wird. Geplant seien jedoch Maßnahmen zur Kostensenkung und zum sozialen Ausgleich, etwa ein Klimageld und die Abschaffung der EEG-Umlage für Strom.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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