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Test: Küchenarmaturen können Trinkwasser mit Metallen belasten

(vom 05.10.2021)

Die Stiftung Warentest hat kürzlich Küchenarmaturen auf Abgabe von Schadstoffen untersucht. In drei von 15 getesteten Modellen fanden sich Spuren von gesundheitsschädigenden Metallen.

Armaturen sind die letzte Station auf dem Weg ins Wasserglas der Verbraucherinnen und Verbraucher. Ob sie die Trinkwasserqualität negativ beeinflussen können, hat die Stiftung Warentest kürzlich in einem Test untersucht. Insgesamt 15 Küchenarmaturen wurden unter die Lupe genommen. Die Modelle im Test kosten zwischen 48 und 395 Euro, darunter Armaturen von Blanco, Grohe, Hansgrohe, Ikea und Eigenmarken einiger Baumärkte. Die Wasseranalysen ergaben Schadstoffurteile von gut bis mangelhaft. Drei der getesteten Modelle belasteten das Trinkwasser nachweislich mit Metallen.

Laut Stiftung Warentest spülten Fachleute die Armaturen über 16 Wochen täglich mit Prüfwasser. Kurz nach der Installation sowie nach 12 und nach 16 Wochen zapften sie Wasser ab und untersuchten es auf Metalle und Halbmetalle, die sich aus verchromten Messingarmaturen lösen können, unter anderem Kupfer, Nickel, Blei und Arsen. Die Schadstoffurteile verteilten sich laut Testergebnis über große und kleine Namen, günstige und teure Modelle. Bei zwei Armaturen lautet das Schadstoffurteil nur mangelhaft, eines ist ausreichend. Fünf Armaturen ab 69 Euro gaben kaum Schadstoffe ins Wasser ab. Acht belasteten das Wasser kurz nach ihrer Installation mit Blei. Das Blei stamme mutmaßlich aus dem Messing, dem es zugesetzt wird, um die Verarbeitung zu erleichtern. Blei könne langfristig die Entwicklung des Nervensystems vor allem bei Babys und Kindern schädigen. Die Stiftung Warentest riet daher, das Wasser aus den Armaturen ablaufen zu lassen. Ratsam sei das vor allem bei neuen Armaturen und den Schlusslichtern im Test, den beiden mangelhaften Modellen.

Der Test Küchenarmaturen findet sich in der August-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/kuechenarmaturen abrufbar.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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