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Brandgefahr bei Solaranlagen auf dem Dach nur ein Gerücht

(vom 23.09.2021)

Immer wieder ist im Internet zu lesen, dass von Photovoltaikanlagen auf dem Dach eine erhöhte Brandgefahr ausgehe und die Feuerwehr nicht lösche, wenn eine Photovoltaikanlage installiert ist. Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein hat diese Behauptungen in einer Meldung entkräftet.

Bei Hausbesitzenden liegen Solaranlagen im Trend, weil sie die Möglichkeit bieten, Stromkosten zu senken und etwas für Umwelt, Klima und Energiewende zu tun. Zugleich schüren unter anderem Klimawandel-Leugner immer wieder Ängste, dass Photovoltaikanlagen angeblich ein erhöhtes Brandrisiko mit sich bringen. Hierauf wies die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein in einer Meldung hin. Belege dafür ließen sich demnach trotz intensiver Recherche nicht finden. Laut der umfangreichen Recherche des vom TÜV Rheinland, Fraunhofer ISE und Bundeswirtschaftsministerium geförderten Leitfadens Brandrisiko verursachten etwa 0,016 Prozent der bis 2013 der in Deutschland verbauten Anlagen tatsächlich einen Brand. Die Ursache waren in der Regel Planungsfehler, defekte und dennoch verbaute Geräteteile oder Installationsfehler. Wichtig seien deshalb der fachgerechte Einbau und die regelmäßige Wartung oder Überprüfung der Anlagen, beispielsweise nach Unwettern. Die höchste Brandgefahr in deutschen Haushalten gehe von Wäschetrocknern aus, gefolgt von weiteren Haushaltsgeräten.

Kommt es zu einem Brand, muss die Feuerwehr in jedem Einzelfall das Risiko für die Einsatzkräfte abschätzen. Diese sind Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zufolge im Umgang mit stromführenden Materialien und Batteriespeichern ausgebildet. Die Brände werden bestmöglich gelöscht. Nach Angaben des Deutschen Feuerwehrverbandes DFV war in den letzten zehn Jahren trotz des enormen Zubaus keine übermäßige Steigerung der Brandgefahr durch installierte Anlagen zu erkennen.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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