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Öl- und Gasheizungen können zur Kostenfalle werden

(vom 15.07.2021)

Jede fossile Heizung, die nach dem jüngsten Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019 neu installiert wird, kann in den kommenden 15 bis 20 Jahre teuer für die Hausbesitzer werden, warnte kürzlich das Unternehmen Stiebel Eltron.

Die Entscheidung für eine neue Heizung kann für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer in Deutschland zur Kostenfalle werden. Hierauf wies das Unternehmen Stiebel Eltron kürzlich in einer Meldung hin. Grund sei das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) zum Klimapaket aus dem Jahr 2019. Experten gingen davon aus, dass das Urteil den Gesetzgeber dazu bringe, die bisher vorgesehenen Maßnahmen zur CO2-Einsparung bis 2030 noch einmal drastisch zu verschärfen. Für die Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer bedeute das: Wer sich heute einen fossilen Brenner in den Keller stelle, werde während der Lebensdauer der Öl- oder Gasheizung mit voller Härte von den neuen Kosten für Treibhausgase getroffen.

Anhand einer Beispielrechnung für ein durchschnittliches Einfamilienhaus (20.000 kWh Gas bzw. 2.000 Liter Öl Jahresverbrauch) zeigt Stiebel Eltron die Risiken: Schon das mit dem jüngsten Urteil überholte Klimaschutzgesetz belaste eine Tonne CO2-Emissionen derzeit mit 25 Euro. Diese Abgabe bedeute ein Kostenplus von rund 160 Euro bei einer Öl- und 120 Euro bei einer Gasheizung pro Jahr. Steige die Abgabe wie bisher festgelegt bis 2025 auf 55 Euro, lägen die jährlichen zusätzlichen Kosten dann bei 352 Euro (Öl) bzw. 264 Euro (Gas). Experten rechneten nach dem Urteil des BVerfG sogar mit einer deutlich schnelleren und größeren Erhöhung des CO2-Preises. Anders lasse sich das für Deutschland noch verbleibende Treibhausgaskontingent aus dem Pariser Klimaschutzabkommen bis 2050 nicht grundgesetzkonform einhalten. Bei einer Steigerung auf 180 EUR pro Tonne CO2 zahle der Hausbesitzer aus dem obigen Beispiel dann 1.152 Euro pro Jahr mehr, wenn er mit Öl heizt, und 864 Euro mit einer Gasheizung.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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