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Solarbatterien boomen

(vom 06.04.2021)

Die Zahl der Solarstromspeicher in Deutschland wuchs das dritte Jahr in Folge um rund 50 Prozent. Hierauf wies der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) in einer Meldung hin.

Im vergangenen Jahr stieg die Nachfrage bei Solarbatterien um von 47 Prozent. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Solarstromspeicher das dritte Jahr in Folge um rund 50 Prozent. Dies gab der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW) bekannt. Demnach haben sich im vergangenen Jahr doppelt so viele Eigenheimbesitzer eine Photovoltaikanlage angeschafft wie im Vorjahr. Rund jeder Zweite von ihnen habe gleich noch in eine Solarbatterie investiert, um den selbst erzeugten Solarstrom rund um die Uhr nutzen zu können, zunehmend auch für das Laden von E-Autos. Allein im Eigenheimbereich seien im vergangenen Jahr nach BSW-Schätzungen rund 88.000 neue Heimspeicher in Deutschland neu installiert worden. Insgesamt erhöhte sich der Bestand der Solarstromspeicher damit auf rund 270.000 Exemplare.

Auch für Unternehmen werden laut BSW Solarstromspeicher zunehmend interessanter. Dazu dürfte beitragen, dass seit Jahresbeginn dreimal mehr Solarstrom selbst verbraucht werden dürfe, ohne dass Betreiber von Solarstromanlagen dafür eine EEG-Umlage abführen müssen. Im Sinne der Energiewende wurde die „Sonnensteuer“-Freigrenze auf Betreiben des Verbandes zum Jahreswechsel von der Bundesregierung von 10 auf 30 Megawattstunden pro Jahr angehoben. Dies vereinfache auch die Speichernachrüstung bei Solarstromanlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen. Für Betreiber dieser ausgeförderten Ü20-Anlagen sei es am wirtschaftlichsten, möglichst viele Kilowattstunden ihrer abgeschriebenen Solarstromanlagen selbst zu verbrauchen. Bis zum Jahr 2030 fällt nach BSW-Angaben rund eine halbe Million Solarstromanlagen aus der Förderung.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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