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Gebäudeenergiegesetz seit November 2020 in Kraft

(vom 19.11.2020)

Zum 1. November 2020 hat das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) das bisherige Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die bisherige Energieeinsparverordnung (EnEV) und das bisherige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) abgelöst. Hierauf wies das VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. in einer Meldung hin.

Am 1. November 2020 ist das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten. Es löste das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) mit dem Ziel ab, ein einheitliches Regelwerk für die energetischen Anforderungen an Gebäude zu schaffen und die Umsetzung zu erleichtern. Außerdem soll es dazu dienen, die von der EU vorgeschriebene Regelung des Niedrigstenergiegebäudestandards (NZEB) rechtlich zu verankern. Das GEG beinhaltet unter anderem Vorgaben für Neubauten und für Bestandsgebäude zur Heizungs- und Klimatechnik sowie zum Wärmeschutz. Diese sollen dazu beitragen, den Energiebedarf eines Gebäudes zu begrenzen. Dies geht aus einer Meldung des VdZ – Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e.V. hervor.

Bei Neubauten schreibt das GEG laut VdZ die Nutzung erneuerbarer Energien vor und führt neue Flexibilisierungsoptionen ein. Diese ermöglichten unter anderem, dass bei der energetischen Bilanzierung selbst erzeugter Strom angerechnet werden kann. So könnten die Haushalte beispielsweise durch eine Photovoltaikanlage ihre Energiebilanz verbessern und die Anforderungen des GEG leichter erfüllen. Ansonsten bliebe die bisher gültige Technologieoffenheit erhalten. Die energetischen Anforderungen an Gebäude wurden laut VdZ im GEG nicht erhöht. Bei Neubauten gelte der ehemals festgelegte Endenergiebedarf von 45 bis 60 kWh pro m2 Nutzfläche, wobei die Vorgaben für den Wärmeschutz etwas gelockert wurden. Die Anforderungen sollen 2023 überprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Ab 2026 dürfen Öl- oder Kohleheizungen nur dann dem VdZ zufolge noch eingebaut werden, wenn das Haus über keinen Gas- oder Fernwärmeanschluss verfügt, sich auf Neubaustandard befindet oder erneuerbare Energien zum Einsatz kommen, wie beispielsweise bei Hybridheizungen. Ist eine Modernisierung geplant, sollten sich die Haushalte vorab erkundigen, welche Vorschriften des GEG für ihre Pläne zentral sind. So müssten beispielsweise neue Heizungs- und Wasserrohre gedämmt werden oder Klima- und Lüftungsanlagen durch Fachpersonal regelmäßig überprüft werden. Wie das VdZ ausdrücklich darauf hinwies, verpflichtet das GEG nicht dazu, ab 2026 bestehende Ölheizungen stillzulegen. Allerdings sollte die Austauschpflicht im Blick behalten werden, die in der Energieeinsparverordnung enthalten war und in das GEG integriert wurde. Demnach müssen Heizungsanlagen, die älter als 30 Jahre sind, ausgetauscht werden, solange der Eigentümer nicht seit Anfang 2002 in seinem Haus wohnt.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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