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Hohe Bereitschaft zur Energiewende bei den deutschen Privathaushalten

(vom 13.10.2020)

Rund 90 Prozent der Privathaushalte in Deutschland halten die Energiewende für wichtig oder sehr wichtig, drei von vier Haushalten zeigen eine hohe Bereitschaft zu handeln. Dies geht aus dem diesjährigen KfW-Energiewendebarometer hervor.

Bei den Privathaushalten in Deutschland ist die Bereitschaft zur Energiewende weiterhin hoch: Rund 23 Prozent der Haushalte verfügen bereits über Energiewendetechnologien wie Wärmepumpen oder Stromerzeugungstechnologie auf Basis erneuerbarer Energien sowie Elektroautos. Das ist ein Anstieg um rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr (21 Prozent). Dies geht aus dem kürzlich veröffentlichte KfW-Energiewendebarometer 2020 hervor. Befragt wurden etwa 4.000 Personen vor dem Einsetzen der Corona-Krise im Frühjahr 2020.
Wie das KfW-Energiewendebarometer darüber hinaus zeigt, halten rund 90 Prozent der Haushalte die Energiewende für wichtig oder sehr wichtig, drei von vier Haushalten geben ihre Handlungsbereitschaft auf einer Skala von null bis zehn mit acht oder höher an. Der Klimawandel werde dabei zunehmend greifbar. Zwei Drittel der Haushalte sähen sich heute oder künftig durch den Klimawandel beeinträchtigt. Dies unterstreiche die Dringlichkeit der Umsetzung der Energiewende.
Die hohe Zustimmung und Bereitschaft zeigt sich dem KfW-Energiewendebarometer zufolge in allen Regionen Deutschlands und quer durch unterschiedliche Einkommens- und Bildungsgruppen. Sie habe jedoch nicht zur Folge, dass die Haushalte ausreichend in Energiewendetechnologien investieren. Nur rund 20 Prozent der Haushalte sähen große Einsparpotenziale bei Strom, Wärme oder Mobilität für ihren Haushalt. Der Anteil der sogenannten Energiewender, also der Haushalte, die in Technologien der Energie- oder Verkehrswende investiert haben, falle mit rund 23 Prozent aktuell noch relativ gering aus. Bei Eigentümern sei dieser Anteil mit 35 Prozent mehr als doppelt so hoch als bei Mietern (13 Prozent). Zudem sei die Verbreitung auf dem Land deutlich höher als in der Stadt. Mit Blick auf die künftigen Investitionen zeige sich eine ausbaufähige Dynamik: Rund 4 Prozent der Haushalte planten die Anschaffung einer solchen Technologie in den nächsten 12 Monaten.
Aus dem KfW-Energiewendebarometer geht auch hervor, dass das Haupthindernis für eine Investition in Energiewendetechnologien die zu hohen Kosten sind. Aber auch der hohe Sanierungsaufwand und die langen Amortisationszeiten würden von vielen Haushalten als hinderlich wahrgenommen. Gleichzeitig schätzten die Energiewender an erster Stelle die finanziellen Vorteile ihrer Investitionen, beispielsweise weil sie Kosten sparten oder der Wert ihrer Immobilie steige. Obwohl die Investitionen sich scheinbar für viele lohnten, hielten die hohen Kosten einen Großteil der anderen Haushalte von diesen Investitionen ab.

 

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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