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Extremwetterlagen: Elektrogeräte vor Hochwasser und Starkregen schützen

(vom 15.09.2020)

Obwohl außergewöhnliche Wetterlagen wie Starkregen und Hochwasser in Deutschland zunehmen, plant jeder zweite Hausbesitzer keine zusätzlichen Schutzmaßnahmen für ihr Wohneigentum. Dies ergab eine Umfrage im Auftrag des TÜV Rheinland.

Meteorologen rechnen mit zunehmenden Extremwetterlagen wie Starkregen und -winde, Dürreperioden oder Hochwasser. Ein Viertel der Immobilienbesitzer in Deutschland wollen ihr Eigentum vor extremen Wetterphänomenen stärker schützen. Zu diesem Ergebnis kam eine durch TÜV Rheinland in Auftrag gegebene Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstituts Civey. Knapp 16 Prozent zeigten sich dagegen unentschlossen. Rund 60 Prozent der Befragten wollen eher keine zusätzlichen Maßnahmen ergreifen.

Wie der TÜV Rheinland weiter ausführt, birgt Nichthandeln ein gewisses Risiko. So dringe durch Starkregen beziehungsweise Hochwasser leicht Wasser in den Keller. Besonders elektrische Anlagen und Geräte könnten dann schnell beschädigt oder aber zur Gefahr für die Hausbewohner werden. Denn wenn der Keller unter Wasser stehe, müsse dort zuerst der Strom komplett abgestellt werden. Danach erst könne der Keller sicher betreten und die Geräte auf Schäden überprüft werden.

Wenn große Haushaltsgeräte im Keller gelagert werden, kann laut TÜV Rheinland schon ein geringer Wasserstand die Elektronik stark beschädigen. Wer im Keller Waschmaschinen, Trockner oder andere Großgeräte auf einen zehn Zentimeter hohen Betonsockel stelle, könne sie vor niedrigeren Wasserständen schützen. Kleinere elektrische Geräte sollten ebenfalls nicht in direkter Bodennähe aufbewahrt werden. Ein Regal reiche schon aus, um das Wasser von ihnen fernzuhalten.

Dem TÜV Rheinland zufolge benötigen Solaranlagen einen Wechselrichter, um den Strom direkt ins Stromnetz des Hauses einzuspeisen. Sei der Wechselrichter im Keller montiert, könne er allerdings auch überflutet werden. Die Verbindung zwischen Solarmodulen auf dem Dach und Wechselrichter im Keller müsse dann von einer Fachkraft getrennt werden. Da Solarmodule bei Lichteinfall ständig eine Spannung erzeugten, fließe bei einer Überflutung Strom durch das Wasser. Dabei werde Wasserstoff produziert. In kleineren Kellerräumen könne sich hier ein zündfähiges Gemisch von Wasserstoff und Sauerstoff bilden. Durch eine Zündquelle wie einem Kurzschluss oder einer Zigarette könne es in seltenen Fällen zu einer Explosion kommen. Sobald die Stromverbindung unterbrochen sei, sollte der Keller gelüftet werden.

 

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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