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Wasserverbrauch in den vergangen Jahren wieder gestiegen

(vom 10.09.2020)

Um 15 Prozent ist der Wasserverbrauch pro Bundesbürger seit 1990 gesunken. In den vergangenen Jahren steigen jedoch wieder die Zahlen. Hierauf wies der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer Meldung hin.

Im Jahr 1990 verbrauchte eine Person in Deutschland im Durchschnitt 147 Liter Trinkwasser am Tag. Mithilfe effizienterer Haushaltsgeräte, wassersparender Duschköpfe und Toiletten sowie einem gewachsenen Bewusstsein für die Schonung von natürlichen Ressourcen in der Bevölkerung ist dieser Wert seitdem deutlich gesunken. Hierauf wies der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einer Meldung hin. Demnach betrug im Jahr 2019 der durchschnittliche Verbrauch pro Person und pro Tag in Deutschland nur noch 125 Liter – 15 Prozent weniger als noch vor 30 Jahren.

Dennoch verzeichneten die Trinkwasserversorger laut BDEW in den Hitzejahren 2018 und 2019 wieder einen Anstieg der Nachfrage. In den rund zehn Jahren zuvor lag der Trinkwassergebrauch konstant bei nur rund 122 Litern. 2018 stieg er auf 127 Liter an, 2019 lag er bei 125 Litern. Grund: Durch den Klimawandel seien die Sommermonate immer heißer und trockener. Dadurch steige der Bedarf an Trinkwasser an manchen Tagen um mehr als die Hälfte an: Die Menschen bewässerten ihre Gärten, duschten häufiger und befüllten Pools.

Einen Wassermangel gibt es dem BDEW zufolge in Deutschland dennoch nicht. Wenn es vereinzelt zu Engpässen in der Trinkwasserversorgung komme, dann liege das meist nicht daran, dass das Wasser knapp sei, sondern, dass zu viel Wasser gleichzeitig angefordert werde. Das könne in einzelnen Regionen die Systeme überfordern, deren Pumpleistung, Leitungs- und Hochbehälterkapazitäten auf einen niedrigeren Bedarf zugeschnitten sind. Könnten diese Systeme nicht mehr genügend Wasser pro Zeiteinheit weiterleiten, müssten Gemeinden kurzfristig Gartenbewässerung und Poolbefüllungen untersagen. Das gebe den Speichern Zeit, sich wieder zu füllen und die Trinkwasserversorgung zu sichern. Denn die habe absolute Priorität, so der BDEW. In den allermeisten Regionen seien die Kapazitäten jedoch auch in Hitzeperioden ausreichend. Um das Versorgungssystem zu entlasten, sei es aber beispielsweise sinnvoll, die Gartenbewässerung nicht während der Tageshitze durchzuführen oder Swimming Pools nicht zu den Hauptverbrauchszeiten am Vormittag oder frühen Abend zu befüllen.

Redaktion: EK / Redaktion mehrFach

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